"Was hat ausgerechnet diese Krankheit mit mir zu tun?"

 

Eine solche Frage stellen sich immer mehr erkrankte Menschen. 

 

In einem Symptom - Gespräch können Sie darauf Ihre ganz persönliche Antwort, die verborgen in Ihnen schlummert, erhalten. Und diese Antwort beinhaltet den oder einen Schlüssel für Ihren Heilungsweg.

 

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Wie kann man mit seinem Symptom ins Gespräch kommen?

 

Natürlich verläuft diese Art von Gespräch anders als unsere gewohnten Alltagsgespräche.    

Für gewöhnlich geben wir unseren Beschwerden einen Namen, z.B. Migräne, Rheuma, Grippe usw. und benennen die Empfindungen nur grob. So spricht man davon, dass man Schmerzen hat, müde ist, es einem unwohl ist, usw. Und man versucht die Beschwerden los zu werden, zumeist, indem man sie bekämpft.

 

Bei einem Symptom - Gespräch wendet man sich dem Symptom wie einem empfindenden Wesen zu. Dabei kann man wahrnehmen, wie sich z.B. der Schmerz anfühlt: pochend, reißend, stechend usw. Man kann wahrnehmen, was dieser Schmerz mit einem macht. Vielleicht muss man still halten oder im Gegenteil sich ständig bewegen oder er zwingt zu Boden oder... Vielleicht tauchen dabei weitere Gefühle, Bilder, Erinnerungen oder Gedanken auf. 

Das alles sind erste Mitteilungen eines Symptoms. Das ist seine Art mit uns zu sprechen.

 

Dieses aufmerksame Wahrnehmen, Dabeisein und Aussprechen des Erlebten, von Seiten des Patienten, kann schon viel in Bewegung bringen.

Meist geht das "Gespräch" noch weiter.

 

Wie es weitergeht, ist absolut individuell, entsteht aus dem Moment heraus und es braucht hier eine Übersetzung für die uns unverständliche Symptomsprache.

 

Als Übersetzungshilfe dient hier meist das Initiatische Gebärdenspiel. Gesagtes und Empfundenes findet dabei einen körperlichen Ausdruck in Gebärden. Das hierbei Erlebte kann einen Raum öffnen, in dem im Laufe des Gebärdenspiels ein Zusammenhang des Symptoms mit einem selbst sowie das Heilende sichtbar werden können.

 

Es kann auch sein, dass sich die inneren Empfindungen

beim Wahrnehmen verändern und man den Wandlungsweg

im gemeinsamen Gespräch verfolgt.

 

Es kann genauso gut sein, dass Hinweise für weitere

Behandlungen, seien sie naturheilkundlicher oder

schulmedizinischer Art oder für Änderungen im Lebensstil,

auftauchen.

 

 

Was kann man von einem Symptom - Gespräch erwarten?

 

Fast immer tritt eine Linderung ein.

 

Bei akuten Erkrankungen kann es bereits nach einer Sitzung zu einer Besserung bis Gesundung kommen.

Bei chronischen Erkrankungen kann sich die Behandlung über einen längeren Zeitraum erstrecken.

Zum einen, weil die Antworten vielschichtiger sind und zum anderen, weil es Zeit braucht, das Erfahrene zu integrieren.

Neben Linderung und Besserung kann auch Heilung geschehen. 

Bei fortgeschrittenen Krankheitsfällen ist schon viel gewonnen, wenn die Seele durch diese Auseinandersetzung Frieden findet.

Grundsätzlich hat ein Symptom - Gespräch viel kreatives Potenzial und bringt oft Überraschendes mit sich.

Was Sie als Patient mitbringen sollten

 

Sie sollten eine grundsätzliche Offenheit und Bereitschaft mitbringen, in sich hineinspüren zu wollen.

 
 

Hinweis

Das Symptom - Gespräch ersetzt keine ärztliche Diagnose oder notwendige schulmedizinische oder naturheilkundliche Therapie.

Meine Aufgabe als Therapeutin

Ich verstehe mich als Begleiterin auf Ihrem Weg der Wandlung. Dabei gebe ich Impulse von außen zu dem, was Sie selbst innerlich erfahren . Diese Impulse sollen Sie immer weiterführen, um die Mitteilungen Ihres Symptoms übersetzen zu können.